nexofox – Smart. Integriert. Skalierbar.

nexofox - die digitale Marke von Dunkermotoren – geht über Motoren hinaus und verwandelt sie in intelligente Sensoren.
Ob Sie die Betriebszeit optimieren, Wartungskosten senken oder Ihre Smart Factory skalieren möchten - nexofox liefert von eingebetteter Intelligenz bis hin zu EDGE-basierten Diagnosen und digitalen-Zwilling Lösungen, die mit Ihrem Unternehmen wachsen.

nexofox ist Ihr Partner für intelligente Bewegung.

  • Skalierbare IIoT-Lösungen: Plug-&-Play-Integration – Ihr System, Ihre Entscheidung. 

  • Prädiktive Intelligenz: Reduzieren Sie Ausfallzeiten durch die direkte Nutzung von Daten aus dem Antrieb. 

  • AAS-basierte digitale Zwillinge: Standardisierung für Transparenz und smarte Ökosysteme.

  • Offene Schnittstellen, bereit für Ihre Infrastruktur: MQTT, OPC UA, PROFINET – gebaut für Flexibilität.

  • Smart Motor: Machen Sie Ihren Motor zu einem intelligenten Sensor. 
nexofox bldc motor

Entdecken Sie nexofox Lösungen


nexoLink

Offen. Skalierbar. Ready to Connect

Entfesseln Sie datengesteuerte Services und nahtlose Integration in Ihr System. Verwandeln Sie Ihren Motor in einen intelligenten Sensor und erhalten Sie Echtzeit-Einblicke sowie IIoT-Bereitschaft – ganz ohne Eingriff in Ihre SPS.

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nexoLink als Bindeglied zwischen Customer Interface und Produkten wie Digital Twin, Predictive Maintenance, Remote Control und Smart Diagnostics

Predictive Maintenance Grafik

Predictive Maintenance

Immer einen Schritt voraus.

Erkennen Sie Verschleiß ganz ohne zusätzliche Sensoren - allein über Ihren Motor. Unsere Getriebeverschleißüberwachung liefert sofortiges Status-Feedback und Diagnosen direkt aus dem Motor.

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Digital Twin

Entfesseln Sie die Kraft AAS-basierter Digitaler Zwillinge

Der Digitale Zwilling von nexofox ist mehr als nur ein virtuelles Modell – er ist ein zentrales digitales Hub für alle relevanten Informationen zu Ihren Motorsystemen. Egal ob Ingenieur, Techniker oder Systemintegrator: Sie finden alles an einem Ort – von technischen Spezifikationen und Handbüchern bis hin zu Echtzeit-Leistungsdaten.

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Device Cloud & Applications Icons

nexofox dunkermotoren smartphone app that is scanning a QR Code on the Motor

Dunkermotoren App

Scannen. Entdecken. Handeln.

Die kostenlose Nameplate-App (verfügbar im App Store & bei Google Play) bietet Ihnen sofortigen Zugriff auf alle motorrelevanten Informationen – direkt von Ihrem Smartphone.

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Service & Support

Für weitere Informationen oder zur Besprechung Ihrer Projektidee nehmen Sie gerne direkt mit uns Kontakt auf: support.nexofox@ametek.com

Neuigkeiten

Predictive Maintenance à la nexofox

Der Ausfall von Maschinen und Anlagen ist für Unternehmen immer ein enormer Kostenfaktor. Stündlich können bei solchen Downtimes gut und gerne Kosten von 120.000 Euro und mehr anfallen. Nur wenn der Betrieb bzw. die Produktion reibungslos läuft, kann ein Unternehmen Geld verdienen. Besonders unkomfortabel wird die Situation, wenn Ausfallzeiten ungeplant auftreten. Zeitpunkt, Dauer und somit die damit verbundenen Kosten lassen sich hier nicht im Voraus überblicken. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, empfiehlt sich daher die Implementierung einer optimierten Wartungsplanung. Die Vorhersage spezifischer Fehlerbilder stellt darüber hinaus einen weiteren entscheidenden Schritt in Richtung zustandsorientierter Instandhaltung mit Predictive Maintenance dar. Das Team der Dunkermotoren Digitalmarke nexofox bereitet die Antriebssysteme des Herstellers genau für den Einsatz innerhalb einer solchen zustandsorientierten Instandhaltung vor. Getreu dem Leitspruch „More than Motors” baut nexofox so das Software-Produktportfolio von Dunkermotoren, eine Marke von AMETEK, Stück für Stück aus. Ein elementarer Bestandteil dieses Portfolios bildet das Softwareprodukt „Predictive Maintenance“ von nexofox. Dieses eröffnet den Kunden von Dunkermotoren eine vollkommen neue Möglichkeit zur automatischen, zustandsbasierten Überwachung des kompletten Antriebssystems. Der Kunde wird dabei nicht nur über einen bevorstehenden Ausfall des Antriebssystems informiert, vielmehr werden ihm fortlaufend Informationen über den aktuellen Zustand des Antriebssystems zur Verfügung gestellt. Der besondere Vorteil an „Predictive Maintenance“ von nexofox ist die Sicherstellung all dieser Services komplett ohne zusätzliche Sensorik. Für die Ermittlung des aktuellen Zustandes eines Antriebssystems wird ausschließlich auf bereits im Motor vorhandene Sensorik zurückgegriffen. Dies spart nicht nur Platz, sondern bietet durch den Wegfall zusätzlicher, kostspieliger Elektronikkomponenten darüber hinaus einen echten Kostenvorteil. Predictive Maintenance im Detail Im ersten Schritt der zustandsbasierten Antriebsüberwachung wird der Fokus bewusst auf den Verschleiß der an den Motor angeschlossenen Mechanik gelegt. Auf der einen Seite wird mit dem Detektieren der gewöhnlichen, schleichenden Verschleißeffekte z. B. eines angebauten Getriebes die bestmögliche Ausnutzung der mechanischen Lebensdauer erreicht. Auf der anderen Seite wird der Kunde über plötzlich auftretende Änderungen informiert, welche bei Nichtbeachtung zu einem ungeplanten Stillstand führen könnten. Die exakte Detektion einzelner Fehlerbilder ist immer nur in Zusammenarbeit mit dem Kunden möglich, da nur dieser den genauen Aufbau seiner Applikation kennt und Fehlerbilder entsprechend klassifizieren kann. Mit der ersten Version der Predictive Maintenance Lösung von nexofox erhalten Kunden also quasi eine standardisierte Grundlage als Werkzeug, das mithilfe individueller Anpassungen zur Detektion von Auffälligkeiten genutzt, und zur Verminderung ungeplanter Ausfälle eingesetzt werden kann. Wie alle Softwareprodukte von nexofox wird auch Predictive Maintenance dem Kunden als Docker Container zur Verfügung gestellt. Hierdurch wird die Möglichkeit zur vollständigen Integration in eine ggf. bereits vorhandene, eigene Industrial IoT-Lösung sichergestellt. Eine permanente Verbindung zum Internet ist nicht notwendig. Predictive Maintenance läuft lokal auf dem vom Kunden eingesetzten EDGE Gateway. Lediglich für den Fall, dass der Kunde der Übertragung von Metadaten an das nexofox Team zustimmt, ist eine Internetverbindung erforderlich. Eine Einwilligung ist für die vollständige Funktionsfähigkeit der Software keinesfalls vorausgesetzt. Die von der Software verarbeiteten Parameter unterstützen jedoch bei der kontinuierlichen Optimierung des Predictive Maintenance Algorithmus. Dieser soll künftig durch das regelmäßige Bereitstellen neuer Versionen stets allen Kunden in der neuesten Version zur Verfügung stehen. Downloads: Predictive Maintenance à la nexofox (PDF)

08/14/2024

nexofox – Solutions for Smart Access Gates

Mit MotionCode, nexoLink und Smart Diagnostics bietet Dunkermotoren´s Digitalmarke nexofox Lösungen für die Umsetzung smarter Zutrittskontrolleinrichtungen. MotionCode als zentrale Komponente ist von Grund auf dezentral gedacht. Jeder in einer Zutrittskontrolleinrichtung (nachf. „Access Gate“) verbaute Motor kann bei Bedarf mit einem eigenen, individuellen MotionCode programmiert werden, und so z. B. Funktionen wie eine Hit-Detection vollkommen ohne zusätzliche Hardware umsetzen. Die Antriebslösung erkennt dabei anhand der Motorströme, ob ein Gate aktuell blockiert wird. Als weiteren Vorteil ermöglicht MotionCode u. a. den Ersatz mechanischer Funktionen durch Software. Zum Schutze der Mechanik werden bisweilen Bremsen mit geringerem Bremsmoment oder Rutschkupplungen vorgesehen, sodass im Falle von zu großer Krafteinwirkung auf ein geschlossenes Gate eine Beschädigung vermieden werden kann. Mit den smarten Dunkermotoren in Verbindung mit MotionCode wird die Funktion einer Rutschkupplung simuliert. Dies ermöglicht den Schutz der Mechanik bei Wegfall von Hardwarekomponenten, ohne Kompromisse in puncto Sicherheit eingehen zu müssen. NexoLink ist die zweite zentrale Komponente für das smarte Access Gate. Durch die Integration in jedes beliebige IIoT-Ökosystem können alle relevanten Motordaten ausgelesen und überwacht werden. Ist noch keine Monitoring Lösung im Einsatz, können dank Smart Diagnostics individuelle Dashboards sowie Alarme konfiguriert werden. Wird die Aufmerksamkeit eines Technikers benötigt, melden sich die Anriebe damit ganz von selbst und Wartungen können wesentlich effizienter geplant werden. Downloads: nexofox – Solutions for Smart Access Gates (PDF)

04/23/2024

Digitale Zwillinge? Verwaltungsschale? Das ist wichtig, und zwar jetzt!

Dunkermotoren, eine Marke von AMETEK und Weltmarkführer für integrierte BLDC-Motoren, arbeitet unter dem Label nexofox an innovativen IIoT Lösungen, die seinen Kunden neue und ungeahnte Möglichkeiten zur Analyse und Einbettung von Antriebsdaten liefern. In diesem Zuge arbeitet das Team unter anderem intensiv an ganzheitlich digitalen Prozessen zwischen Dunkermotoren und seinen Kunden. Die Entwicklung von digitalen Zwillingen basierend auf der Verwaltungsschale (en: Asset Administration Shell (AAS)) ist dabei ein wichtiges, zentrales Element. Was genau hinter diesem Ansatz steckt und warum er so vielversprechend ist, erschließt sich nicht immer auf den ersten Blick. Unzählige Use Cases helfen jedoch bei einem besseren Verständnis: Bei der Digitalisierung von Produkten und Fabriken ist der digitale Zwilling immer häufiger als das zentrale Element zu verorten. In diesem Kontext hat sich Dunkermotoren im Rahmen der Open Industry 4.0 Alliance (OI4) mit anderen namhaften Komponentenherstellern zusammengetan und das Thema aus dessen Blickwinkel bewertet. Speziell bei Komponenten ist das Thema schon heute sehr greifbar. Für die marktseitige Anforderung, Produktdokumentationen und -Informationen digital und in standardisierter Form zu liefern, gibt es in diesem Bereich schon heute Use Cases, die mit einem standardisierten digitalen Zwilling deutlich einfacher zu lösen wären.  Aber auch bei einem Blick in die nahe Zukunft zeichnen sich zahlreiche Anforderungen ab, die den technologischen Ansatz noch interessanter machen. In absehbarer Zeit ist zu erwarten, dass die immer höheren regulatorischen und dokumentarischen Anforderungen an gelieferte Produkte auch seitens der EU vorgegeben werden. Das sind zum Beispiel der Digital Product Passport (DPP) aus der Ecodesign for Sustainable Product Regulation (ESPR) oder der CO2 Footprint aus der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRP), um nur einige Beispiele zu nennen. Auch Vorgaben zur IT-Sicherheit wie im Cyber Ressiliance Act definiert sind hier zu nennen, wenn es zum Beispiel darum geht, Software von Produkten zu patchen. Die Gemeinsamkeit all jener Regulatorien ist das stetige Ausweiten der Produktinformationen, welche dem Kunden, dem Endkunden oder weiteren Teilnehmern der Wertschöpfungskette bereitzustellen sind. Diese Anforderungen können nur über eine standardisierte Bündelung der produktbezogenen Daten verbunden mit einer einheitlichen Bereitstellung der Daten bewerkstelligt werden. Genau hierfür ist der Digitale Zwilling das perfekte Konstrukt.  Wird der Horizont noch etwas weiter ausgedehnt, zeichnen sich zusätzliche spannende Ansätze ab, wie digitale Dienste einen echten Mehrwert bieten können. Auch das ist ein Feld, dass von Komponentenherstellern intensiv bearbeitet wird, jedoch bisher oft die Hürde der Datenhoheit mit sich bringt. Die Problematik gestaltet sich dabei wie folgt: Beim Bau seiner Maschinen setzt der Maschinenhersteller die Komponenten des Komponentenherstellers ein. Betrieben wird die Maschine wiederum vom Kunde des Maschinenherstellers. Erst hier, beim Betrieb der Maschine in der Fabrik werden die Daten generiert, die dem Komponentenhersteller und dem Maschinenbauer Aussagen zum Produktzustand liefern können. Pragmatisch betrachtet liegt die Hoheit dieser Daten jedoch weder in der Hand des Komponenten- noch des Maschinenherstellers, sondern in der des Anlagenbetreibers, in dessen Produktion die Daten anfallen. In Pilot- und Lighthouse-projekten lässt sich die Problematik oft durch komplexe Einzelverträge lösen. Für ein Seriengeschäft stellt dies aber meist eine unüberwindbare Hürde dar. Aus Sicht der Komponentenhersteller könnte aber auch hier der digitale Zwilling ein zentrales Element der Lösung sein. Würde parallel zum physischen Produkt ein digitaler Zwilling ausgeliefert und vom Maschinenbauer eingebettet werden, könnte dieser dem Anlagenbetreiber weitergereicht werden und in dessen IT-Umgebung existieren. Die Daten aus dem Betrieb der verbauten Komponente reichern dann auch von dort den mitgelieferten digitalen Zwilling an. Sollen nun Analysen, wie beispielsweise die Erkennung von mechanischem Verschleiß anhand der Motordaten durchgeführt werden, teilt der Anlagenbetreiber die Daten willentlich über die Synchronisation der digitalen Zwillinge entlang der Wertschöpfungskette mit dem Maschinen- und Komponentenhersteller. Der Motorenhersteller ermittelt die über die Kette von digitalen Zwillingen zurückgespielten Datensätze mit den passenden Algorithmen und überträgt das Ergebnis an den Maschinenbauer, der es an den Anlagenbetreiber zurückspielt. Somit kann der Maschinenbauer einen digitalen Service zu Verschleißerkennung von Maschinenkomponenten in seine eigene Predictive Maintenance Lösung einbinden und seinem eigenen Kunden anbieten.  Durch diesen Gedankenansatz entstehen klare willentliche Geschäftstransaktionen. Eine weitere Überlegung wäre auch, dass der Komponentenhersteller die Daten vom Anlagenbetreiber zurückkauft und dieser, im Bedarfsfall, die Analyse ebenfalls käuflich erwerben könnte. So wäre mithilfe standardisierter digitaler Zwillinge und der Vernetzung von Datenräumen eine Implementierung wertschöpfungskettenübergreifender digitaler Mehrwertdienste realisierbar. Auch wenn es bis zur vollständigen Realisierung dieses Szenarios noch einige Puzzlesteine benötigt, ist eine Tendenz in diese Richtung klar erkennbar, weshalb bei Dunkermotoren bereits intensiv an den nötigen Technologien gearbeitet wird. Die Technologie kurz erklärt Wie in den skizierten Fällen erwähnt, spielt ein standardisierter digitaler Zwilling eine entscheidende Rolle bei der Realisierung digitaler Mehrwertdienste. Doch wie kann ein solcher aussehen? Hier sieht Dunkermotoren die Verwaltungsschale (AAS) als eine erste Schlüsseltechnologie. Deren Standard wird bereits über verschiede Branchen und Initiativen wie Catena-X, Factory-X, den VDMA, die Industrial Digital Twin Association (IDTA) und die Open Industry 4.0 Alliance anerkannt und wird immer breiter diskutiert und angewendet. Der Scharm liegt hier analog zur Entwicklung des Internets in einem dezentralen Ansatz. Dieser erlaubt es, aus verschiedenen Umgebungen heraus über einen gemeinsamen Standard Daten auszutauschen. Um beim Beispiel Internet zu bleiben, können hier zum Beispiel verschiedene Produktkataloge mit Browsern, Unternehmens-IT mit Homepages und die AAS mit IP-Protokoll gleichgesetzt werden. Nur wenn ein heterogenes System entsteht, in dem alle über klar abgestimmte Regeln miteinander Daten austauschen und handeln können, hat die unternehmensübergreifende Digitalisierung und die Datenökonomie im industriellen Umfeld eine Chance.  Dunkermotoren und das IIoT Aus dieser Überzeugung heraus hat sich Dunkermotoren dazu entschlossen, das Thema Verwaltungsschalen und digitale Zwillinge anzugehen. In der aktuellen Version können über das Scannen eines 2D-Codes auf dem Antrieb die zugehörigen Dokumente sowie technische Daten abgerufen werden. Stück für Stück arbeitet Dunkermotoren daran, diese Funktion für sein gesamtes Portfolio auszurollen Funktional ist das nur der Anfang. Die Bereitstellung von CO2-Footprints, der Austausch von Time Series Daten und die direkte Einbindung von digitalen Zwillingen in das ERP- oder PLM-System des Kunden sind weitere Schritte, an welchen Dunkermotoren gemeinsam mit anderen Firmen der Open Industry 4.0 Alliance aktuell arbeitet. Einmal zum Anfassen – Die Technologie live testen Wie bereits erwähnt ist neben aller Technik auch die Kollaboration und der Austausch mit anderen Firmen essenzielles Thema bei der Entwicklung interoperabler Lösungen. Hier bilden die IDTA und die OI4 für Dunkermotoren ein ideales Umfeld. Die IDTA übernimmt die grundlegende Standardisierung und Definition der Verwaltungsschale, was besonders für funktionierende Interoperabilität essenziell ist. Die OI4 stellt handfeste Use Cases und Best Practices bereit, wie eine erfolgreiche Implementierung entlang der verschiedenen Industrien erfolgen kann.  Wer einen Blick in die Zukunft wagen möchte, kann das ganze Konstrukt auch schon in live testen! Im Rahmen der Hannover Messe 2024 wird von der Open Industry Alliance wiedereine Digital Twin Challenge ausgerichtet. Diese demonstriert eindrücklich, wie offen und interoperabel der Ansatz digitaler Zwillinge ist und wie einfach der Einstieg gelingen kann. In Form einer „Rallye“ können dabei auf diversen Messeständen digitale Zwillinge zu realen Produkten gescannt bzw. gesammelt werden. Seien Sie mit dabei und überzeugen Sie sich von digitaler, unternehmensübergreifender Zusammenarbeit als der Schlüssel zukünftiger Wettbewerbsfähigkeit. Downloads: Digitale Zwillinge? Verwaltungsschale? Das ist wichtig, und zwar jetzt! (PDF)

03/27/2024